Call for Issues
Welche Themen sollen am Swiss IGF 2026 diskutiert werden?
Die folgenden Issues wurden eingereicht:
| ‚- SpaceTech – Implikationen für Sicherheit und Frieden – Gedankenfreiheit und Neuro-rights (Brain-Comupter Interfaces) – Demokratie, Menschenrechte,…. |
| Edge-KI – lokale statt cloud-basierte KI-Systeme – bieten neue Chancen, verlangen aber auch einen verbindlichen Cybersicherheitsrahmen, hardwareunabhängige KI-Frameworks und offene Modellstandards. |
| Gaming comme plateforme de communication : analyse des interactions sociales et vocales en jeu et des serious games comme outils de sensibilisation au genre et à l’inclusion. |
| Histoire du numérique et rôle des femmes dans celle-ci avec l’exposition „Pionnières du numérique“ qui met à l’honneur leur contribution dans différents domaines (IA, jeu vidéo, programmation, etc.) |
| Warum Betriebssystemweite Identifikation eine schlechte Idee ist. |
| Lightning talk on AI Summit Geneva 2027: presenting the preparatory phase, Switzerland’s vision for global AI governance, and opportunities for multistakeholder engagement, building the vision. |
| Welche Erwartungen hat die Bevölkerung an den Bund/Behörden, wenn es um die Regulierung oder Gesetzgebung im Digitalen geht? |
| Banning social media as a new global trend: where does Switzerland stand |
| Demokratische KI-Governance: Wie wird der Einsatz von KI in Justiz und Behörden gesellschaftlich legitimiert und wer wird wie miteinbezogen? Zwischen Justiz, Compliance-Praxis und Bürgerbeteiligung. |
| Full-body motion data: the overlooked surveillance frontier. While facial recognition dominates policy, gait & posture data remain unregulated — Switzerland’s FADP lags even the incomplete EU AI Act. |
| Lessons from eID – Learnings for future digital initiatives in Switzerland: What did we learn from the eID referendum? What has been done since then? What applies to other future e-initiatives? |
| Managing the expectations around Digital Sovereignty in Switzerland: current landscape, gaps, priorities, vision, and how to go there? |
| Regulation of Agentic AI: Establishing a binding legal framework for autonomous AI systems to ensure safety, compliance (nDSG/GDPR), and to define liability obligations. |
| Child-centered strategies to enhance well-being and agency on social media |
| Digitale Souveränität
Digitale Souveränität jetzt: Von BCM über Resilienz zu souveränen IT-Umgebungen für Verwaltung und kritische Infrastrukturen in der Schweiz. |
| Ditigal Trust beschreibt das Zusammenspiel von menschlichem Vertrauen, organisatorischen Strukturen und technischer Sicherheit. DT ist Grundlage für eine erfolgreiche digitale Zukunft. |
| Entwicklungen in KI-Regulierung und Technologie, insbesondere im internationalen/geopolitischen Kontext, quasi als „Road to AI Summit 2027“ in Genf. |
| Gouvernance des agents d’IA : responsabilités juridiques, décisions autonomes, rôle de l’humain (in, on or out of the loop?) et enjeux sociétaux. |
| Overreliance on LLMs: How to get the balance right |
| Which actors in research & industry shape the field of cybersecurity? Where do blindspots exist? Exploring the Swiss cybersecurity ecosystem helps to enhance resilience, innovation and collaboration. |
| Wie lässt sich vermeiden, dass Seniorinnen und Senioren mit dem Älterwerden zunehmend von der Digitalisierung überfordert werden? |
| Zero Knowledge Proofs – from a research topic to an actually useful tool in the digital world. What is the state of the art for ZKPs, and what is still needed? |
| Zwischen Frust und Feindbildern: Merkmale, Wirkungen und Governance der Manosphere |
| Comment garantir la compatibilité des législations en matière d’identification électronique ainsi que la reconnaissance mutuelle des identités électroniques entre la Suisse et l’UE? |
| I would like to discuss the role of influencers in the digital public sphere, following up from the EuroDig session on the topic and also drawing on the recent Swiss Youth IGF work in this issue too |
| Quel cadre juridique faut-il mettre en place pour permettre un commerce des données non personnelles et personnelles qui soit juridiquement sûr et éthique ? |
| 22 Jahre E-Voting-Versuche und immer noch keine definitive Einführung. Lohnt sich das noch |
| Förderung von Medienkompetenz durch Peer-to-Peer Education. Das TechAngels Projekt coacht Jugendliche zu Schutzengel für Gleichaltrige im digitalen Zeitaler.Medienkompetenz-Vermittlung auf Augenhöhe. |
| Switzerland risks building a technically sound trust infrastructure no one uses. The gap is not identity, but viable, interoperable data ecosystems with key incentives, governance and global alignment |
| Verantwortungsvoller KI-Einsatz in Marketing, Kommunikation & Verkauf: zwischen Transparenz, Vertrauen und Leistungsdruck. Welche Herausforderungen, Leitplanken und Gestaltungsspielräume gibt es? |
| Algorithmische Diskriminierung (Geschlecht, Herkunft) |
| Der massive Einsatz von KI treibt imme dieselben Akteure voran, die bereits einen großen Teil der Güter der Welt besitzen. Souveränität wird entscheidend, die Schweiz braucht eigenen Infrastrukturen. |
| Die Auswirkungen der Möglichkeit, intelligente Agenten ohne Code zu erstellen. Ab diesem Jahr wird es möglich sein, solche Agenten zu schaffen. Dadurch wird eine neue Dimension Automatisierung möglich |
| Digitale Souveränität und Unabhängigkeit: Wie ordnen wir die verschiedenen Bedürfnisse bezüglich digitaler Infrastruktur ein und wie benennen wir sie kohärent? |
| KI & Medien: Synthetische Inhalte, Deepfakes und Desinformation erschüttern das Vertrauen und stellen die Medienbrache vor neue Herausforderungen. Kann Selbstregulierung hier Abhilfe schaffen? |
| KI in der Verwaltung: Von Regulierung zu Implementierung. Die öffentliche Verwaltung ist gefordert, Entwicklungen im Bereich KI aus regulatorischer Perspektive, aber auch als Anwenderin zu begegnen. |
| KI-Regulierung in der Schweiz: Welche Rolle können rechtlich nicht bindende Massnahmen wie z.B. Verhaltenskodizes spielen? |
| KI-Standort Schweiz: Welche Vorteile bringt uns die „Unabhängigkeit“ vom EU AI-Act? Eine Diskussionsrunde dazu, wie wir eigene Regeln nutzen, um echte Standortvorteile für die Schweiz zu schaffen. |
| La participation citoyenne numérique (e-participation). |
| Möglichkeiten der Selbstregulierung zu KI im Medienbereich für die Schweiz |
| Welche Sprachmodelle können in Gov. eingesetzt werden, um nicht nur digitale Souverenität bei den Daten zu haben (Open-Weights) sondern auch in Bezug auf den politischen Bias der Modelle? |
| Unlocking Data for AI: Secure, trustworthy, and values-driven strategies. As AI scales, high-quality, interoperable data is the essential catalyst for innovation, competition, and societal impact. |
| •Künstliche Intelligenz •Netzsperren •Digitale Souveränität •Cybersicherheit •Plattformregulierung |
| Cybersicherheit und Datenschutz für Cloud-Computing und KI im globalen Kontext. |
| Das BACS lässt derzeit eine Regulierungsfolgeabschätzung für das neue Cyber Resilience Gesetz durchführen. Die Ergebnisse aus einer Umfrage und von 2 Sounding Board Meetings werden diskutiert. |
| Der Digitale Produktpass: Europas neuer Standard. Die EU-Ecodesign-Verordnung macht den DPP zur Pflicht. Wie stellen wir sicher, dass Schweizer KMU nicht den Anschluss verliert. |
| Digital-DNA für die Schweiz: Life Long Learning mittels richtigem Toolset/Skillset/Mindset zugunsten Souveränität in einer Zukunft von „secure intelligent agentic work“ und „sicheren“ KI-Readiness |
| Digitale Souveränität: Was ist die Rolle von Privatwirtschaft, NGO und weiteren (z.B. Hochschulen, Verbände, etc.)? Was brauchen sie dafür vom Staat (Bund, Kantone, Gemeinden)? |
| Im Kontext der rechtlich nicht bindenden Massnahmen des Schweizer Ansatzes zur KI-Regulierung entwickelt das BAKOM einen Blueprint, welcher durch eine KI Governance Toolbox unterstützt wird. |
| Nachweisbare KI-Governance in sicherheitskritischen Systemen: Von regulatorischen Vorgaben zu prüfbaren Umsetzungsmodellen in Verwaltung und öffentlicher Sicherheit. |
| Titel: Verlässlichkeit digitaler Information. Themen: Was bedeutet verlässlich? Wie verlässlich sind Infos und Abläufe im eGovernment? No reliability without liability (Vertrauensschutz und Haftung)! |
| Von grosser Bedeutung für unsere Gesellschaft erachte ich Themen der Risikominimierung und dem Persönlichkeitsschutz im Kontext von KI – wo „Tech. des 24. Jahrh. auf Govern. des 20. Jahrh“. trifft. |
| Wieviel Digitale Souveränität braucht die Schweiz bzw. wie viel davon kann sie sich leisten? |
| IA en langues minoritaires (LM) : angle mort de la gouvernance mondiale de l’intelligence artificielle (Créer 1 pont entre l’Afrique et la Suisse (pays multilingue), favoriser le dialogue multiacteur) |
| Session analysant WSIS+20 et le GDC, leurs convergences et limites, avec un focus sur les défis juridiques et institutionnels de la mise en œuvre effective de la gouvernance numérique. |
| 1. Die Förderung der Verwendung von Open-Source 2. Die Förderung und Finanzierung von Open-Source Projekten aus öffentlicher Hand 3. Politischer Bias von kommerziellen und open-source LLMs |
| Policy & Regulatory und vermeintliche AI Vorhersagen: Politik ist unberechenbar; Kompromisse sind nicht-linear; Wettmärkte gefährden den Diskurs; wchte Durchbrüche bleiben algorithmisch unplanbar. |
| Benchmarking AI for human rights compliance: How can rights-based technical standards move from principles to measurable, auditable tools for LLMs and AI systems? |
| Digital Sovereignty & SMEs: Can simplified CRA Art 31 reduce admin burdens while securing Swiss digital supply chain and strategic autonomy? Proportional rules are key to keep innovators competitive. |
| Europe faces key choices in digital payments. As digital payment systems advance, privacy, innovation, and democratic oversight are at stake, making privacy-preserving, open alternatives a necessity. |
| From factory floor to fractional staffing future due to AI/Robotic/Digital Intelligence Impact: Transforming Swiss workforce policy, social impact, credentialing for a global economy already in motion |
| Comment organiser la préservation de la mémoire numérique ? Qui décide de ce qui doit être gardé? Quelles infrastructures doivent être mises en place ? |
| Dans quelle mesure le cyberespace devient-il un nouveau terrain de guerre économique et comment les organisations peuvent-elles s’y préparer ? |
| La durabilité de l’IA et des technologies est souvent une absente des discussions en Suisse et au niveau global. Nous souhaitons mettre en lumière cette thématique pourtant centrale. |
| La souveraineté numérique peut-elle exister sans infrastructures publiques du savoir ? |
| Le Sommet sur l’IA prévu à Genève peut faire avancer le dialogue global sur l’IA. Pour cela, tous les acteurs concernés, en particulier la société civile, doivent y participer. Comment y parvenir? |
| Qui gouverne les données et les corpus utilisés pour entraîner l’intelligence artificielle et quel rôle les infrastructures publiques peuvent-elles jouer ? |
| Balanced governance of generative AI in Switzerland: fostering innovation, ethical standards, accountability, transparency, and societal trust for public services, businesses, and all citizens.Balance |
| Dezentralisierte Datensammlung zu Open Source (Visibilität, Sicherheitsdetails, Nutzung, Anbieter usw.). Ich habe hierzu ein Konzept erarbeitet: https://github.com/lsmith77/open-source-ecosystem |
| DI.Day Schweiz: In Deutschland bereits etabliert, startet der monatliche Aktionstag für digitale Unabhängigkeit nun in der Schweiz. Wie bauen wir daraus eine echte Bewegung?Mit Encointer das Thema: |
| Die CH-Plattformregulierung, insb. im geopolitischen Kontext (US-EU Spannungen zum DSA, digitalpolitische Zugeständnisse in Zoll-Deals und Effekt auf nationale Regulierung) |
| Die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten (Bilder, Videos, Ton), die mit der Repräsentation von realen Dingen verwechselt werden können, ist ein zentrales Thema. |
| Digitale Souveränität und digitale Selbstbestimmung: Sicherheit, Vertrauen (digital trust), Verantwortung und digitale Kompetenzen im Fokus des DigitalBarometers 2026 |
| Digitale Souveränität, digitale Selbstbestimmung, KI-Kompetenz, Vertrauen in Digitalisierung – im Kontext der Bevölkerung, die im Alltag wie auch an der Stimm-Urne mit Digitalthemen konfrontiert ist. |
| Digitale Souveränität, Selbstbestimmung und Nachhaltigkeit im Kontext von Künstlicher Intelligenz |
| Digitale Teilhabe erfordert barrierefreie Online-Angebote. Wie können Schweizer Institutionen – etwa Bibliotheken – bei der Umsetzung von WCAG 2.2 und dem European Accessibility Act wirksam unterstütz |
| Digitale Zivilgesellschaft & Sicherheit Welche Rolle hat die digitale Zivilgesellschaft in der Sicherheitsarchitektur der Schweiz? Wie stärkt man ihre Einbindung in Resilienz und Krisenbewältigung? |
| Digitalisierung & Integration: Wie beeinflusst das Internet das Bild der Schweizer Medien bei arabischsprachigen Migranten und welche Rolle spielt die digitale Kluft für die Partizipation? |
| Digitalisierung und Institutionen Ist das institutionelle Gefüge fit für die Herausforderungen? Braucht es neue Strukturen (Bundesamt, Staatssekretariat), weniger Silos und klarere Zuständigkeiten? |
| E-Collecting: Versuchsbetrieb ab 2027 – wie schaffen wir eine Lösung, die Vertrauen aufbaut, Scheitern erlaubt und Privatsphäre sowie Transparenz beim digitalen Unterschriftensammeln sicherstellt? |
| Finanzielle Verantwortung von Plattformanbietern: Beteiligung an Prävention, Opferschutz und nachhaltiger Finanzierung von Meldestellen. |
| Für KI werden zunehmend Informationen und sensible Personendaten unkontrolliert ausgewertet, während „neutrale“ Suchen oder Wikipedias an Boden verlieren. Ein Diskurs zu dieser Entwicklung. |
| Human-Centered Internet im KI-Zeitalter: Wie beweisen wir online noch, dass wir Menschen sind und was hat Sam Altman damit zu tun? |
| Im Zeitalter generativer KI: Können Standards wie C2PA helfen, die Herkunft digitaler Inhalte sichtbar zu machen und Vertrauen in die Sammlungen von Bibliotheken, Archiven und Museen zu stärken? |
| Informationsraum Schweiz: Wie sichern wir die informationelle Infrastruktur im digitalen Raum gegen hybride Bedrohungen? |
| KI benötigt Trainingsdaten. Unter welchen Bedingungen können Bibliotheken und Kulturinstitutionen ihre Daten bereitstellen, ohne Kontrolle, Kontext und Vertrauen in digitale Sammlungen zu gefährden? |
| KI verändert unser Informationsökosystem stark. Was sind die Auswirkungen auf Wahlen und Demokratie – und wie können wir mehr darüber wissen, was das für die Schweiz bedeutet? |
| Nudify-Apps und KI-generierte sexualisierte Inhalte: Risiken für Kinder und Jugendliche sowie Verantwortung und Pflichten von Plattformanbietern. |
| Plattformregulierung Die Vernehmlassung des KomPG ist zu Ende, eine neue Volksinitiative gestartet. Der Bund hat keine Informationskontrolle vorgesehen, die Initiative fordert dies und noch weiteres. |
| Rahmengesetz für ein sicheres Internet: Stärkung des Kinderschutzes, Plattformregulierung und Anschluss der Schweiz an internationale und EU-Standards. |
| Regulierung von KI im Kontext des Kindesschutzes: Schutz vor Missbrauch, Transparenz von Systemen und Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure. |
| Social Media und Digital Wellbeing als Kompetenz die in der Schule erworben wird |
| Soll der digitale Kinderschutz eher mit rechtlichen oder mit erzieherischen Mitteln durchgesetzt werden und welche Rolle kommt dabei den Eltern zu? |
| Stärkung der digitalen Souverenität der Schweiz und digitalen Selbstbestimmung der Schweizer Bevölkerung. Wo stehen wir, was braucht es, wer ist wofür zuständig? |
| Themen wie digitale Souveränität oder digitale Selbstbestimmung bekommen immer mehr Aufmerksamkeit. Doch was bedeutet das im Hinblick mit der KI-Wertschöpfungskette und die KI-Wirtschaft? |
| Wie kann man globale Vernetzung und lokale Resilienz (Stichwort: Digitale Souveränität) zusammendenken? Welche Rolle spielen dabei offene Standards und wie stärken wir sie? |
| Wie sieht nachhaltige und souveräne Digitalisierung im Bildungsbereich aus? Wie bringt man das Vermitteln von digitalen Fähigkeiten und den kritischen Blick auf (den Einsatz von) Technologie zusammen? |
| Wie soll das Training mit Daten für KI-Modelle in der Schweiz rechtlich im URG mit einer gesetzliche Lizenz mit Nutzungsvorbehalt und Opt-Out-Klausel gelöst werden? |
| Wie Unternehmen KI und das «Empowering von Menschen» und life long learning als Hebel für Effizienz / Innovation nutzen, ohne ihre „menschliche“ Stärke in Domainen-Expertise / Erfahrung zu verlieren. |
| Best of Stack: Wie sichert die Schweiz als Tech-Intermediär westliche Interoperabilität und eigene Kontrollhoheit gleichzeitig? |
| steigende Energie- und Ressourcenverbrauch durch (generative) KI und Rechenzentren |
| Transparenz (inkl. Reporting nach internationalen Standards) und Rechenschaftspflicht über den Energie- und Ressourcenverbrauch der grossen „KI-Unternehmen“ |
| Wettbewerbsrechtliche Regulierung von Big Tech im internationalen Kontext (vgl. EU DMA) vor dem Hintergrund von Marktkonzentration und Relevanz für die Demokratie |
| Förderung (inkl. Koordination) der Erhebung, Bereitstellung, Verknüpfung und Nutzung von Daten seitens Verwaltung und Dritter (insb. Unternehmen) zur Förderung des Gemeinwohls |
| Förderung von offener digitaler Infrastruktur, Digital Commons und OS-Ökosystem für Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und digitaler Souveränität |
| Verbindliche Standards und Interoperabilität als Fundament der Digitalisierung der Schweiz |
